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SALTO EECA

Jugendaustausch, Freiwilligendienste & Erasmus+ in Europa

Ressort

Geschichte & Hintergrund der EU-Jugendprogramme

Von Jugend in Aktion zu Erasmus+: Entwicklung und Kontext der EU-Jugendpolitik.

Die europäischen Jugendprogramme haben eine über 35-jährige Geschichte. Was mit dem Programm „Jugend für Europa“ in den 1980er Jahren begann, entwickelte sich über „Jugend“ (2000–2006) und „Jugend in Aktion“ (2007–2013) bis hin zu Erasmus+ (ab 2014) und dem Europäischen Solidaritätskorps (ab 2018). Jede Programmgeneration spiegelt den politischen Zeitgeist und die wachsende Bedeutung non-formaler Bildung in der EU-Jugendpolitik wider.

Die Rolle der SALTO-Ressourcezentren

Ein besonderes Merkmal des Programms „Jugend in Aktion“ war das Netzwerk der SALTO-Ressourcezentren (Support and Advanced Learning and Training Opportunities). Diese thematischen und regionalen Zentren unterstützten Jugendorganisationen bei Trainings, Partnersuche und Qualitätsentwicklung. Das SALTO Eastern Europe and Caucasus (EECA) Resource Centre war für die Zusammenarbeit mit Ländern wie der Ukraine, Georgien, Armenien, Belarus, Moldau und Aserbaidschan zuständig.

  • Programmhistorie: von „Jugend für Europa“ bis Erasmus+
  • Politische Meilensteine: Weißbuch Jugend (2001), Jugendstrategie der EU
  • SALTO-Netzwerk: Funktionen, Themenschwerpunkte, Länder
  • Kontinuität und Wandel: Was von „Jugend in Aktion“ in Erasmus+ überlebt hat

Diese Kategorie bietet historischen Kontext, der hilft, die heutigen Programmstrukturen besser zu verstehen – und zeigt, wie Jugendaustausch in Europa über Jahrzehnte gewachsen ist.